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Die A&C - Finanzplanung gibt Aufschluss über
den aktuellen Stand der Zahlungsströme durch Erfassung der
privaten und gewerblichen Einnahmen bzw. Ausgaben. Sie analysiert
Mittelzuflüsse und –abgänge sowie gegenwärtige
und zukünftige Steuerzahlungen. Die systematische Aufbereitung
des privaten Kapitalbedarfes ist zugleich Grundlage einer Mindestumsatzanalyse.
Wie hoch ist die Über- oder Unterdeckung? Welche Handlungsspielräume
sind gegeben?
A&C analysiert den realen Brutto-Cashflow im lfd. Jahr, Umsatz-
und Kostenverschiebungen und eventuelle Gründe für diese.
Einer der Hauptgründe für ernsthafte Liquiditätsprobleme
stellen Steuernachzahlungen dar, da für diese keine Rückstellungen
vorhanden sind. Es ergeben sich Fragen an den StB. Ist die lfd.
Steuervorauszahlung den aktuellen Gegebenheiten angepasst? Ergeben
sich Steuerzahlungen aus vergangenen Wirtschaftsperioden? Ist durch
auslaufende Abschreibungen ein Steuermehraufwand zu erwarten?
Die Planung der Altersvorsorge wird in die Finanzplanung miteinbezogen,
da ihre Sparraten als Ausgabe fixiert werden müssen. Wie hoch
ist der realistische Kapitalbedarf im Alter und wie kann dieses
Kapital erwirtschaftet werden? Zu welchem Zeitpunkt soll die Altersvorsorge
greifen? Berücksichtigt werden hierbei die deutlich abgesenkten
Ablaufwerte der klassischen Kapitallebensversicherungen, Darlehensprolongationen
bei Tilgungsaussetzung durch Lebensversicherungen sowie die erheblichen
Einschränkungen und der Preisverfall bei der Veräußerung
von Unternehmen respektive Apotheken und Arztpraxen.
Grundsätzlich gilt: Je früher die Finanzplanung einsetzt,
desto größer der Gestaltungsspielraum und niedriger der
finanzielle Aufwand für die Altersvorsorge. Besuchen Sie uns
in Duisburg.
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